NEWS:
12.10 Uhr - die AIDAvita ist heute in den Hafen von La Palma eingelaufen. Landausflüge sind jedoch wegen gesperrter Straßen nicht möglich. Morgen wird außerplanmäßig die AIDAblu die Insel besuchen. Ausflüge dürften dann wieder möglich sein.
Die Wetterwarnstufe wurde soeben herab gestuft.
MS Albatros
Die Albatros von Phoenix Reisen, Bonn kurz nach ihrer Einfahrt in den Hafen von SC/Palma am frühen Morgen des vergangenen Montag. Fast ein wenig vorweihnachtliche Stimmung vermittelt das Foto oben bei schon stark bedecktem Himmel. Noch liegt das Meer ruhig und die Brandung im üblichen Rahmen. In Erwartung des Unwetters wurde der Albatros- Besuch um einen Tag vorgezogen. Kurz darauf gesellte sich noch die ORIANA von P&O mit englischen Passagieren dazu.
Ein friedliches Bild (unten) mit beiden Kreuzfahrtschiffen nebeneinander- von einem Mirador oberhalb des Hafen aufgenommen. Es lag aber etwas in der Luft - das konnte man schon förmlich "Riechen".
Bei aufpeitschendem Wind und kräftiger Brandung, wagte sich dann gestern am Dienstag noch die MSC Armonia in den Hafen. Starke Windböen und hoher Wellengang zeichneten schon das in Kürze heranziehende Unwetter ab. Der Flugplatz war bereits für den insularen Flugverkehr nicht mehr zu erreichen und der staatliche Wetterdienst hatte für den Abend die höchste Warnstufe "ROT" ausgerufen. Dann kam es in der letzten Nacht mit Blitz und Donner. Die Einzelheiten nachzulesen auf La Palma-Info.
... zu den Inseln des ewigen Frühling - vor Ort Informationen mit Eindrücken, Ratschlägen und Tipps
Kanaren NEWS (La Palma-La Gomera-El Hierro)
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Mittwoch, 11. Dezember 2013
Kreuzfahrtschiffe kurz vor dem Unwetter
Labels:Kreuzfahrt,Kanaren,La Palma, Teneriffa,
Albatros,
MSC Armonia,
Oriana,
Unwetter
Dienstag, 19. November 2013
Das Anlanden im Hafen
Der leichteste Teil einer Kreuzfahrt dürfte für den Kapitän noch das Navigieren über die Weltmeere sein. Gute Seekarten, GPS Navigation, das Bordradar sowie der Bordcomputer entlasten den Steuermann heute wesentlich. Extreme Wettersituationen wie hoher Seegang oder Sturm einmal ausgeschlossen.
Das Einlaufen im Hafen, ist oft der schwierigste Teil der Operation. Schrammen und Dellen am Schiffsrumpf konnte ich schon mehrfach beobachten.
Ähnlich wie beim Landevorgang im Flugzeug ist hier auch auf einem Kreuzfahrtschiff das Geschick und die Erfahrung des Kapitän gefragt.
Langsam schiebt sich kurz nach Sonnenaufgang die Albatros durch den Schatten der wesentlich größeren AIDA in den Hafen von Santa Cruz de La Palma. Jetzt ist das Augenmaß und Können des Kapitän gefragt. Geht es doch um Zentimeter- Arbeit um das Koloss sicher und ohne Beschädigung an der Kaimauer zu platzieren. Unterstützt wird der Kapitän von einem ortskundigen Lotsen der vor der Hafeneinfahrt an Bord geht. Der Lotse wird mit einem kleinen Beiboot zum Kreuzfahrtschiff gebracht, um über eine Strickleiter an Bord zu klettern.
Aber es sind noch viele andere Augen notwendig, die über Bordfunk die genaue Position übermitteln. Am Seitenausleger der Brücke (Bild oben), am Bug und am Heck und am Mittelteil auf einem Steg, sind Beobachter positioniert. Sicher gibt es auch noch einige Kameras die den Lagezustand des Schiffes in die Brücke übertragen.

Im Steuerzentrum muss sich der Kapitän, der keinen direkten Blick auf die Bordwände hat, voll und ganz auf seine Helfer verlassen können. Er ist der Kapitän und er soll sein Schiff und seine Passagiere "Heil" im Hafen abliefern.

Es ist immer wieder interessant diese "Landevorgänge" zu beobachten. Die Albatros ist noch ein relativ kleines Schiff mit nur 28.500 BRZ und einer Länge von 205 m.
Das Einlaufen im Hafen, ist oft der schwierigste Teil der Operation. Schrammen und Dellen am Schiffsrumpf konnte ich schon mehrfach beobachten.
Ähnlich wie beim Landevorgang im Flugzeug ist hier auch auf einem Kreuzfahrtschiff das Geschick und die Erfahrung des Kapitän gefragt.
Langsam schiebt sich kurz nach Sonnenaufgang die Albatros durch den Schatten der wesentlich größeren AIDA in den Hafen von Santa Cruz de La Palma. Jetzt ist das Augenmaß und Können des Kapitän gefragt. Geht es doch um Zentimeter- Arbeit um das Koloss sicher und ohne Beschädigung an der Kaimauer zu platzieren. Unterstützt wird der Kapitän von einem ortskundigen Lotsen der vor der Hafeneinfahrt an Bord geht. Der Lotse wird mit einem kleinen Beiboot zum Kreuzfahrtschiff gebracht, um über eine Strickleiter an Bord zu klettern.
Aber es sind noch viele andere Augen notwendig, die über Bordfunk die genaue Position übermitteln. Am Seitenausleger der Brücke (Bild oben), am Bug und am Heck und am Mittelteil auf einem Steg, sind Beobachter positioniert. Sicher gibt es auch noch einige Kameras die den Lagezustand des Schiffes in die Brücke übertragen.

Im Steuerzentrum muss sich der Kapitän, der keinen direkten Blick auf die Bordwände hat, voll und ganz auf seine Helfer verlassen können. Er ist der Kapitän und er soll sein Schiff und seine Passagiere "Heil" im Hafen abliefern.

Es ist immer wieder interessant diese "Landevorgänge" zu beobachten. Die Albatros ist noch ein relativ kleines Schiff mit nur 28.500 BRZ und einer Länge von 205 m.
Das derzeit weltgrößte Kreuzfahrtschiff, die Allure of the Seas (Verlockung der Meere), bringt es auf eine Länge von 362 m und 225.282 BRZ. Also 2,5 mal so lang und ungefähr 8 mal schwerer als die Albatros. Diesen "Riesen" hatten wir allerdings bisher noch nicht auf La Palma.
Freitag, 1. November 2013
Die "Albatros" auf La Palma
Gestern machte die Albatros mit dem norwegischen Kapitän Morten Hansen von Gran Canaria kommend im Hafen von Santa Cruz de La Palma Halt. Sie läuft unter der Flagge der Bahamas und fasst rund 700 Passagiere. Das 1973 erbaute Schiff wurde mehrfach umgebaut und fährt seit 2004 für Phönix-Reisen. Mehrmals im Jahr kommt es dabei auf der Kanaren Route nach La Palma. Es ist ein Mittelklasse Kreuzer mit älterem Publikum. Ein ruhiges Schiff (kein Clubschiff) mit überwiegend aus Osteuropa stammenden Besatzungsmitgliedern.
Aufgrund der Größe kann der Gast hier noch individuell betreut und umsorgt werden. Es hat vielleicht nicht die Spitzen Gourmentküche oder das modernste Inventar - aber die Passagiere sind wie mir mehrfach bestätigt wurde, insgesamt mit dem Angebot zufrieden.
Hier einige Impressionen vom gestrigen Tagesprogramm mit dem Ausflug "Kleine Inselrundfahrt" quer über die Insel.
Auf der abwechslungsreichen 15-tägigen Kreuzfahrt werden neben den größeren kanarischen Inseln auch das kleine El Hierro und La Gomera angefahren. Weiter geht es nach Madeira und durch die Meerenge von Gibraltar zu verschieden Anlegehäfen im Mittelmeer. Start bzw. Endpunkt ist Monte Carlo in Monaco.
Die nächste Kreuzfahrt auf dieser Route findet vom 5.12. - 19.12. 2013 statt. Den Routenverlauf habe ich links eingeblendet (zum Vergrößern anklicken).
Alle weiteren Details und die Preise finden Sie auf Albatros - Kanaren intensiv
Besonders interessant finde ich diese Route, weil auch die oft vergessene Insel El Hierro angesteuert wird. Eine Insel ohne Tourismus aber mit einer gigantischen Naturkulisse. Wer etwas mehr dazu erfahren möchte geht auf meine Seite "Geheimnisvolles El Hierro".
Immer auf dem Laufenden - mit dem neuen APP "Kanaren-Kreuzfahrt" für Android - hier links in der Seitenleiste zum Download.
Labels:Kreuzfahrt,Kanaren,La Palma, Teneriffa,
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